Schweizer Ski-Asse: So nah am Olymp und doch so fern




Stell dir das vor: Du hast seit Jahren unermüdlich trainiert, jede freie Minute auf die Piste geopfert, nur um deinen Traum zu verwirklichen – bei den Olympischen Spielen zu triumphieren. Doch dann kommt alles ganz anders.

So erging es den Schweizer Ski-Talenten Marco Odermatt und Lara Gut-Behrami bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking. Odermatt, der als einer der Favoriten auf die Goldmedaille im Riesenslalom galt, landete auf einem enttäuschenden Platz 21. Gut-Behrami, die bereits Olympia-Gold im Super-G gewonnen hatte, musste sich in der Abfahrt und im Riesenslalom mit Silber zufriedengeben.

Was ist passiert? War es einfach Pech? Oder lag es an der immensen Erwartungshaltung, die auf den beiden Ski-Stars lastete? Oder gar an der Höhenlage Pekings, die den Sportlern zu schaffen machte?

Die Antworten darauf sind komplex. Aber eines ist klar: Die Enttäuschung war groß, sowohl für die Athleten als auch für ihre Fans.

Doch die Schweizer Ski-Asse ließen sich nicht unterkriegen. Sie nahmen die Rückschläge als Ansporn, noch härter zu trainieren. Und es hat sich gelohnt.

Odermatt gewann in der Saison 2021/22 den Gesamtweltcup und feierte in der Abfahrt, im Riesenslalom und im Super-G Siege. Gut-Behrami holte sich die kleine Kristallkugel im Super-G und landete im Gesamtweltcup auf dem zweiten Platz.

Die nächste große Herausforderung für die beiden Ski-Stars sind die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Dann wollen sie es wieder wissen und ihren Olympiatraum verwirklichen.

Und wir Schweizer werden ihnen die Daumen drücken, denn wir wissen: Sie sind echte Kämpfer und haben alles, um ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

Fazit: Die Olympischen Winterspiele sind ein einzigartiges Event, bei dem die besten Athleten der Welt um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Für die Schweizer Ski-Stars Marco Odermatt und Lara Gut-Behrami war Peking 2022 eine herbe Enttäuschung. Doch sie haben sich nicht unterkriegen lassen und sind stärker denn je zurückgekommen. Wir dürfen gespannt sein, was sie bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo zeigen werden.