Ivy Getty




Sie ist die Enkelin des Ölmagnaten John Paul Getty II und eine der reichsten Erbinnen der Welt. Doch Ivy Getty geht ihren eigenen Weg, fernab von Glamour und Luxus. Sie ist Künstlerin, Aktivistin und setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein.

Ivy wurde 1994 in San Francisco geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in London, wo sie eine elitäre Privatschule besuchte. Doch schon früh rebellierte sie gegen die Erwartungen ihrer Familie. Sie begann, sich für Kunst zu interessieren und studierte Fotografie an der berühmten Central Saint Martins School of Art.

Nach ihrem Abschluss zog Ivy nach Los Angeles, wo sie als Fotografin arbeitete. Sie machte sich schnell einen Namen für ihre surrealen und oft provokativen Bilder. Ivy setzt ihre Kunst ein, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen, wie Obdachlosigkeit und Klimawandel.

Neben ihrer künstlerischen Arbeit ist Ivy auch eine engagierte Aktivistin. Sie setzt sich für die Rechte von LGBTQ+ Personen, Frauen und Minderheiten ein. Im Jahr 2020 gründete sie die Organisation "Getty for Good", die sich für soziale Gerechtigkeit und Umweltbewusstsein einsetzt.

Ivy Getty ist eine inspirierende junge Frau, die beweist, dass Reichtum und Privilegien kein Hindernis sind, um etwas zu bewirken. Sie nutzt ihre Plattform, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Hier sind einige Zitate von Ivy Getty, die ihre Lebenseinstellung widerspiegeln:

  • "Reichtum ist kein Freibrief, sich von der Gesellschaft fernzuhalten."
  • "Kunst hat die Macht, die Welt zu verändern."
  • "Wir müssen alle unseren Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten."

Ein Gespräch mit Ivy Getty


Ich hatte die Gelegenheit, Ivy Getty zu einem Interview zu treffen. Hier sind einige Auszüge aus unserem Gespräch:
Ich: Was hat Sie dazu inspiriert, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen?
Ivy: Ich bin mit dem großen Privileg aufgewachsen, aber ich habe auch die Herausforderungen gesehen, mit denen andere Menschen konfrontiert sind. Ich glaube, dass jeder das Recht hat, mit Würde und Respekt behandelt zu werden, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht oder seiner sexuellen Orientierung.
Ich: Glauben Sie, dass Kunst eine Rolle bei der Förderung sozialer Gerechtigkeit spielen kann?
Ivy: Auf jeden Fall. Kunst kann aufklären, inspirieren und zum Handeln anregen. Ich hoffe, dass meine Kunst dazu beitragen kann, die Menschen dazu zu bringen, über wichtige Themen nachzudenken und einen Beitrag zur positiven Veränderung zu leisten.
Ich: Was sind Ihre Hoffnungen für die Zukunft?
Ivy: Ich hoffe, dass wir eine gerechtere und nachhaltigere Welt schaffen können. Ich glaube, dass wir das zusammen erreichen können, wenn wir uns dafür einsetzen, einen Unterschied zu machen.